Die taraneon Consulting Group führt zusammen mit der Fachhochschule Koblenz aktuell einen interessante Online – Umfrage zum Thema: Qualitätmanagement in Geschäftsprozessen durch. Unter anderem werden zu folgenden Themenbereichen entsprechende Fragen gestellt.
- Welche Verfahren kommen im Qualitätsmanagement von Geschäftsprozessen zum Einsatz?
- Wie wirksam sind sie?
- Wie hoch sind die Kosten zur Beseitigung von Fehlern?
- Welchen Einfluss haben Designfehler auf den Zeitplan?
Jeder der möchte ist sehr gerne eingeladen, an der Umfrage unter http://www.q-in-bpm.org teilzunehmen.
Die Umfrage ist nur noch kurze Zeit online. Wer also an der Umfrage teilnehmen möchte, sollte nicht allzu lange damit warten.
Wer an der Umfrage teilnimmt, hat die Chance eines von 5 Exemplaren des Buches „BPM Best Practice“ von Prof. Dr. Ayelt Komus zu gewinnen. Eine Teilnahme an der Umfrage ist kostenlos und kann auch anonym durchgeführt werden.
Die Online Umfrage richtet sich vor allen an Personen, die . . .
- für einen oder mehrere Geschäftsprozesse verantwortlich sind
- Vorgaben für Geschäftsprozesse, die Entwicklung, Änderung, Qualitätssicherung oder IT-Unterstützung von Geschäftsprozessen verantworten oder daran beteiligt sind
Laut Angabe soll die Umfrage ca. 10 Minuten Zeit in Anspruch nehmen.
Ich habe etwa 15 Minuten benötigt und finde die Fragen sehr interessant. Am Ende der Umfrage hat man die Möglichkeit sich die Ergebnisse der Umfrage dann via Mail zusenden zu lassen.
Dieses Jahr habe ich es mal wieder geschafft auf die DMS Expo nach Stuttgart zu gehen. Entgegen vergangener Jahre, wo ich explizit mich zum aktuellen Stand von Business Process Management (BPM) informierte, konnte ich 2011 nur am Rande die vielen Aktivitäten – quasi aus dem Augenwinkel beobachten. Ich war mit meinem Kunden zum Thema Dokumentenmanagement dort.
Trotzdem ist das Prozessmanagement in einer für mich bisher noch nie so präsenten Art und Weise gegenwärtig gewesen.
Gerade Automatisierung (Industrialisierung) von Geschäftsprozessen sowie die zwingend erforderliche Flexibilität stehen bei den Unternehmen beim Business Process Management ganz zentral im Fokus.
So denken viele Unternehmen über den Einsatz von BPM – Lösungen nach. Dabei wird üblicherweise von einer sogenannten BPM – Software zur effizienten Unterstützung der Geschäftsprozesse gesprochen. Continue reading “BPM im Zeichen der DMS-Expo 2011″
Prozesse begegnen uns heute überall und dabei ist das Thema nun wirklich nicht Neu! Das Prozessmanagement – gerade in der Geschäftswelt immer wichtiger wird, ist wohl unbestritten. Jedes Unternehmen und jede Organisation tut gut daran, sich intensiv mit den Geschäftsprozessen auseinander zu setzen.
Dabei werden die Anbieter von Software Lösungen für Prozessmanagement und Beratungsdienstleistungen nicht müde, dass Thema in den Unternehmen und ganz wichtig im sogenannten TOP – Management zu platzieren. Natürlich möchten diese Anbieter Geld verdienen. Aber Sie haben auch recht – Grundlage und Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen sind – die Geschäftsprozesse hoch effizient, kostengünstig und dem sich ständigen Veränderungen des Marktes kontinuierlich anzupassen.
- Wie sieht es jedoch damit aus, den Menschen im Unternehmen auch das immens wichtige Verständnis für Prozesse zu vermitteln?
- Denken wir schon alle sowieso in Prozessen?
Eher nicht!
Continue reading “Denken in Prozessen – gar nicht so einfach!”
Klassischerweise laufen Projekte nach definierten Phasen ab. Durchaus übliche Phasen sind . . .
- Initiierung
- Planung
- Umsetzung
- Steuerung
- Abschluss
- Nachbetrachtung
Es gibt ein bekanntes Sprichwort:
Sage mir wie Dein Projekt startet und ich sage Dir wie es enden wird.
In diesem Sprichwort steckt sehr viel Wahrheit. Gerade in der Initiierungsphase werden ganz entscheidend die Weichen auf Erfolg gestellt. Nimmt man diese Hürde, winkt eine erfolgreiche Durchführung des Projekts.
Was hat dies nun aber mit Prozessen und Prozessmanagement zu tun? Continue reading “Standardisierte Prozesse für erfolgreiche Projektstarts”
In der Zwischenzeit haben sich die beiden reinen Formen des Cloud Computing etabliert.
Da wird auf der einen Seite von der Private Cloud oder auch Enterprise Cloud gesprochen und auf der anderen Seite von der Public Cloud.
Hier beginnt es nun bei der Gegenüberstellung von Chancen & Risiken problematisch zu werden. Bei einer Private Cloud, wo der Kunde im Grunde den Cloud – Gedanken auf seine IT – Infrastruktur im eigenen Unternehmen überträgt, gibt es grundsätzlich keine Probleme mit den Themen Vertragsrecht, Datenschutz, Informationssicherheit und Compliance.
Hier kann er die Vorteile innerhalb seiner Organisation bis zu einem gewissen Grad voll nutzen. Diese sind beispielsweise . . .